Wünsche mir Klagenfurt als Piazza, als Kommunikationszone

Peter Allmaier, Dompfarrer

Der gebürtige Gailtaler Peter Allmaier ist seit 2009 Dompfarrer in Klagenfurt. Nach der Matura im Gymnasium Tanzenberg, studierte er 2 Jahre in Salzburg und 5 Jahre in Rom, weshalb es ihn heute noch oft nach Italien zieht.

Seine ersten Erlebnisse in Klagenfurt schildert er uns so: Am Domplatz wurde damals Theater gespiel. „Das war ein gewaltiges Erlebnis: Der Domplatz, eine Piazza mit dem mächtigen Dom.“ Was er damals nicht wusste: Ein paar Monate später würde er als Kaplan in der Dompfarre tätig sein. Damals hat man ihm gesagt: „Pass auf, dass du nicht nach Klagenfurt kommst. Wenn du da hinkommst, wirst du lange bleiben.“ Und man hatte Recht.

Kunst im Dom

„Diese Stadt hat etwas. Hier ist Leben drin. Es gibt so tolle Menschen in Klagenfurt, die sich zu wenig in der Öffentlichkeit aufhalten. Ich wünsche mir für Klagenfurt, dass diese großartigen Menschen hinausgehen auf die Piazza. Ich wünsche mit Klagenfurt als Begegnungs- und Kommunikationszone. Ideal wäre es, die gesamte Innenstadt zur riesigen Fußgängerzone zu machen. Es gibt so viel Potenzial in Klagenfurt und in den Menschen, das man einfach nur wecken muss.“, so Allmaier.

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Peter Allmaier
Dompfarrer